Double-Opt-In-Verfahren

Ein Hauptproblem beim E-Mail-Marketing ist das rechtssichere Einholen der E-Mail-Adressen. Es dürfen nicht einfach vorhandene Adressen in den Verteiler aufgenommen werden, sondern es muss eine ausdrückliche Erlaubnis des Empfängers vorliegen. Diese Erlaubnis muss auch nachgewiesen und gespeichert werden, damit im Falle eines Rechtsstreits ein Beweis möglich ist.

Aus diesem Grund hat sich das Double-Opt-In-Verfahren eingebürgert. Bei diesem Verfahren meldet sich der Empfänger zum Newsletter an. Er erhält dann eine E-mail mit einem personalisierten Link, den er anklicken muss. Erst dann ist seine Anmeldung wirksam und seine Adresse wird in den Verteiler aufgenommen.

So ist ausgeschlossen, dass jemand anderes die Adresse eingetragen hat. Ebenfalls kann der Empfänger hinterher nicht behaupten, sich nicht mehr an die Anmeldung zu erinnern, da die Anmeldung durch das doppelte Verfahren einwandfrei nachgewiesen werden kann.

Die meisten modernen E-Mail-Marketing-Systeme verwenden das Double-Opt-In-Verfahren.

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